Einführung

Mutig sein 

Wer den Mut hat, einen Blick hinter die Dinge zu werfen, auf die Gefahr hin, dass es ihn erst einmal sehr verwirren und beschäftigen mag, da es dem Menschenverstand zu widersprechen scheint, es sich dafür aber um die tiefe Wahrheit handelt die alles im Universum bestimmt, auch einen selbst, ist hier bei DEAN OF LIFE herzlich eingeladen! 

Einen Blick hinter die Dinge werfen – eigentlich müsste man sagen, „tiefer in die Dinge zu schauen“. 
Denn darum wird es in diesem die Grundausbildung der Lebenskunst begleitenden Blog gehen.  Wir verlassen die makroskopische, für uns sichtbare Welt und steigen tiefer ein in die unsichtbare Welt, in die kleinsten Teilchen, in ihre Energie. Denn aus ihr setzt sich alles zusammen. Und dort herrschen andere Gesetzmäßigkeiten, als es für die sichtbare Welt zutrifft und wir im Physik-Unterricht gelernt haben. 
Im Konkreten werden wir uns vor allem über die „geistige“ Ebene nähern, doch in den Artikeln soll auch immer die weltliche und wissenschaftliche Sicht sowie Erkenntnisse hineingespiegelt werden, sodass aus zwei Sichten über die selbe Ebene berichtet wird. 

Hierzu werde ich, Molina, Verfasserin dieses Blog mit bestem Wissen und Gewissen recherchieren und erklären, ich möchte aber anmerken, dass ich nicht aus den Wissenschaften komme. Sollten hier diesbezüglich falsche Aussagen auftauchen, bitte ich um Nachsicht und freue mich, wenn man mir entsprechenden Hinweis gibt.

Ein Leben nach der Wissenschaft 

Wir als Gesellschaft richten uns alle so sehr nach der Wissenschaft, sie gibt uns eine vermeintliche Sicherheit, eine Konstante die es sonst im Leben nicht gibt. Sie ist logisch und mit ihr können wir planen. Das ist gut so, es darf dabei aber nicht außer Acht gelassen werden, dass die Wissenschaft sich ständig weiter entwickelt und was von einigen Jahrzehnten noch unser Weltbild prägte, sich durch neue Erkenntnisse teilweise sogar als falsch herausgestellt hat. 
Ohnehin spricht die Wissenschaft nie von „der Wahrheit“ da sie lediglich falsifizieren kann. Das bedeutet, sie erstellt Ausschlussverfahren und kann somit sagen, dass etwas „so“ oder „so“ nicht funktioniert um daraus zu schließen, dass es „so“ funktionieren müsste. Wenn man wie wir in die submikroskopische Ebene geht, können nur mit komplexen Gerätschaften Messungen gemacht werden. Und da es dort wie gesagt mit anderen Gesetzmäßigkeiten vor sich geht, wie zum Beispiel anderen Proportionen, kann dort nie der Vorgang selbst, sondern nur dessen Auswirkung erfasst werden. Dies sollte man stets im Hinterkopf behalten. 

Genauso sieht es aus, wenn man sich über die geistige Ebene nähert. Beide versuchen sich der Wahrheit zu nähern, doch ob eine Seite die gesamte Wahrheit, ohne eigenes subjektives Hinzufügen, jemals erreichen wird, ist fraglich. Hinzu kommt, dass, wenn man einmal anfängt nach der Wahrheit zu suchen, wird es, egal aus welcher Perspektive heraus, dort immer noch eine weitere, tiefere Ebene geben. So oder so, eine ultimative Wahrheit gibt es auf keiner Seite ausschließlich, sie ist nur im Gesamten zu finden. Dennoch lohnt es sich, jede weitere Verständnisebene in sein Leben mit einzubeziehen. Je mehr man für sich seine Wahrheit findet, desto harmonischer lässt sich das eigene Leben leben und ausrichten.

Wenn Sprache fehlbar wird

Ob geistig oder wissenschaftlich, man kann Befunde/Erfahrungen nicht mit unserer normalen Sprache ausdrücken, da sie nicht durch unsere Sinnesorgane wahrgenommen werden und somit auch unsere normale Sprache übersteigen. Während hier auf der Welt alles logisch und berechenbar abläuft, ist die Quanten- oder Energieebene ein reines Paradoxon. Hierfür ist weder unsere Logik, noch unsere Sprache geschaffen. Auffallend ist aber, dass Mystiker bereits vor Jahrtausenden vornehmlich in Paradoxien sprachen, während die Wissenschaft sich nun ebenso dieser Herausforderung stellen muss.  

Werner Heisenberg, einer der bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts, formulierte hierzu:

„Die Probleme der Sprache sind hier doch sehr ernsthafter Natur. Wir wollen in irgendeiner Weise über die Struktur eines Atoms sprechen… Aber wir können in der gewöhnlichen Sprache nicht über die Atome (selbst) reden.“

D. T. Suzuki, japanischer Autor zum Zen-Buddhismus schreibt ebenso:

„Der Widerspruch, der die gewöhnliche Denkweise so verwirrt, kommt von der Tatsache, dass wir die Sprache benutzen, um unsere innere Erfahrung, die in ihrer ganzen Natur die Linguistik überschreitet, mitzuteilen.“

Sprache lässt uns im ersten Schritt besser verstehen, da wir es gewohnt sind über unsere Sinne und den Intellekt aufzunehmen und zu begreifen. Letztendlich kann sie einen aber nur als Wegweiser hin zum eigenen Weg dienen. Ob geistige oder wissenschaftliche Herangehensweise, beides gilt es nicht mit dem Verstand, sondern „mit dem Herzen“ zu verstehen.

Es ist wichtig anzumerken, dass hier kein Gegeneinander von Spiritualität und Wissenschaft oder weiteren „Parteien“ gelebt wird. DEAN OF LIFE vertritt die Ansicht, dass es keine „Parteien“ gibt,   es handelt sich lediglich um unterschiedliche Blickwinkel, welche jedoch zusammen gehören und  alle auf das selbe Gesamtbild blicken. Jeder Blickwinkel ein Beispiel, ein Weg. Letztendlich ist es jedem vollkommen freigestellt, zu entscheiden, welches Weltbild für ihn passt. Hauptsache, man übt gegenseitige Toleranz und Wertschätzung aus. 

Grundlagen der Quantenphysik 

Die Verhältnisse im Universum 

Ein paar Aspekte sollte sich jeder einmal anschauen. Die Gesetze in der sog. „Zone der mittleren Abmessungen“, d.h. im Bereich unseres täglichen Lebens, kennen wir. Doch das Universum hat nicht nur diese eine Ebene, die für uns gut sichtbar ist und nach der wir leben, nein, es besteht zu einem Großteil aus dem Unsichtbaren. Auf den Erkenntnissen der Quantenphysik basieren im Übrigen Elektronik, Digitaltechnologien, Laser, Mobiltelefon, Satelliten, Fernseher, Radio, Nukleartechnik, die moderne Chemie, medizinische Diagnostik und viele weitere Technologien – Dinge, die wir alle in täglichem Gebrauch haben. 

Dieses für das Auge Unsichtbare, aus dem sich alle Einheiten des Universums zusammensetzen, sind Atome. Es ist schwer, sich ein Begriff davon zu machen, da wir sie nicht sehen können. Würde man gedanklich eine Apfelsine bis zur Größe der Erde ziehen, die Atome, also Bausteine aus denen die Apfelsine besteht, hätten die Größe von Kirschen. 
Doch, wenn das nicht schon detailliert genug wäre, die Kirschgröße ist das gesamte Atom. 

Ein Atom besteht aus einer Atomhülle und einem Atomkern. Der Atomkern, in dem 99,9999999% seiner Masse sind, ist wiederum um ein Vielfaches kleiner. Im Verhältnis: Definiert man die äußersten Ränge eines Fußballstadions als die Hülle des Atoms, ist der Kern ein im Mittelpunkt des Anstoßkreises liegendes Reiskorn. In der Hülle sind die Elektronen, welche 0,0000001% dessen Masse ausmachen. Entsprechend gibt es viel Raum dazwischen. Sie vermitteln allerdings alle Arten chemischer Bindungen und sind somit wesentlich, um Materie zu formen.
Und auch der dichte Atomkern selbst besteht wiederum aus viel leerem Raum. Er besteht aus Protonen und Elektronen. In den die Hauptmaterie ausmachenden Protonen ist nur 0,2% Masse enthalten, der Rest von ihren 99,8% ist Bindungsenergie. 

Im Übrigen ist die Masse-Verteilung in unserem Sonnensystem genauso aufgebaut: Etwa 99,9% der Masse befinden sich in der Sonne – ob das Zufall ist oder nicht, darüber streiten sich die Gemüter.

Materie ist…?
a) leerer Raum b) eine Welle 
c) ein Teilchen d) alles nur eine Wahrscheinlichkeit

Anders als im Sonnensystem und über lange Zeit wissenschaftlich angenommen, kreisen die Elektronen nicht als Partikel auf festen Bahnen um den Atomkern. Hier schlägt das nächste, faszinierende und für den Verstand unverständlich Paradoxon zu. Nicht, dass Materie fast nur aus leerem Raum besteht, wurde erkannt, nein, die Materie selbst war auch nicht das feste Teilchen, wie man es bisher annahm: Elektronen, wie auch alle anderen Partikel, sind Teilchen und Welle zugleich. Also statisch und in Bewegung zugleich. Dabei ist keine klassische Welle gemeint wie man sie aus dem Ozean kennt, es ist eine sogenannte Wahrscheinlichkeitswelle. In den Wissenschaften sind es abstrakte mathematische Größen mit allen charakteristischen Eigenschaften von Wellen. Ein wellenartiges Muster aus Wahrscheinlichkeiten, wo sich der Partikel gerade befindet. 

Übersetzt bedeutet das: Materie befindet sich nicht mit Sicherheit an bestimmten Orten, sondern hat lediglich eine Tendenz sich an bestimmten Orten aufzuhalten. Und somit haben auch atomare Vorgänge nur die Tendenz, zu erscheinen. In sämtlichen Gesetzen der Atomphysik ist die „Wahrscheinlichkeit“ Teil der Formel und so kann auch immer nur eine Wahrscheinlichkeit, dass dies oder jenes eintritt, vorausgesagt werden. 
Zur Erinnerung, das ist die Ebene aus der alles, auch wir und sämtliche Materie, besteht. Eine Wahrscheinlichkeit aus Zusammenhängen. Denn, auch dies wurde festgestellt, subatomare Teilchen haben für sich isoliert keine Bedeutung. Die Spiritualität lehrt seit jeher, dass alles verbunden ist und am Ende eins ist. 

So erschütternd diese Erkenntnisse damals für die Wissenschaftler waren und auch heute noch sind, so entscheidend sind sie für ein Verständnis zum Aufbau von Materie. Wir werden es hier mit der Zeit immer genauer anschauen, da es von entscheidender Bedeutung ist. Wären Partikel tatsächlich nur Teilchen, würde alles in sich zusammenfallen und einen winzigen Materie-Matsch geben. Wenn wir die Größe des Eiffelturms hätten, unsere Materie hätte lediglich Floh-Charakter von 3mm! Die Leere, dem Vakuum oder auch der Bindeenergie wie man es nennt, haben in allem einen deutlich größeren Anteil als Materie.

Energie schafft Materie 

Es ist als überaus sinnvoll zu bezeichnen, den Fokus einmal weg von der Materie zu nehmen und zu verstehen, oder am Besten einfach zu spüren, was genau im Unsichtbaren ruht. Das unsichtbare „Nichts“ ist der Teil der Welt, die Quantenphysik nennt es auch Bindeenergie, der das Sichtbare (die Materie) zusammenhält und dies proportional um ein Vielfaches übersteigt. Denn genau in diesem Nichts ist der Großteil von allem enthalten. Das bedeutet nicht, dass Materie unwichtig ist. Beides, das unsichtbare Nichts und die sichtbare Materie, gehören zusammen. Ohne das Nichts gäbe es weder uns noch irgendwelche Dinge und ohne die Materie ebensowenig. Nur gemeinsam kann es existieren und erschaffen. 
Das trifft auch auf uns zu, wir bestehen aus beiden Komponenten. 

Je tiefer man eintaucht, desto deutlicher wird die Bedeutung vom Unsichtbaren. Einstein setzt mit seiner berühmten Formel E = mc² einen entscheidenden Akzent: E steht für Energie und wird in Joule gemessen, m = Masse, gemessen in kg und c steht für die Lichtgeschwindigkeit. 1 kg Materie sind somit 90.000.000.000.000.000 Joule Energie!

Die Spiritualität spricht immer davon, dass „alles Energie ist“, was nicht überall einen guten Ruf hat. Dabei sagt die Wissenschaft nichts anderes: Masse, auch in ruhendem Zustand, ist nichts anderes als eine Energieform.

Das sind viele neue Erkenntnisse, welchen wir uns innerlich und äußerlich rasch nähern werden.

Gemeinsam auf der Reise 

Nun starten wir gemeinsam die Grundausbildung bzw. den Blog mit unserer aktuellen Verfassung und Wahrnehmung auf die Welt. So, wie wir die Welt kennen, in ihr oder viel mehr noch in unserer eigenen leben, so kommen wir heute zusammen. 
Jeder, auch Du als Leser, bringt hierzu seinen eigenen Hintergrund mit: Ob aus den Wissenschaften kommend, in der Wirtschaft tätig, in einer Charity-Organisation oder Yoga lehrend, ob Europäer, Asiate oder Afrikaner – wir alle und jeder für sich wird in diese Welt hinein geboren und hat dann die Aufgabe, sich zurechtzufinden, seinen Platz zu finden. 
Nüchtern betrachtet, zu überleben. Denn unser hierzu benötigtes Tun nimmt nun einmal den größten Teil unserer Zeit ein. Auch wenn sich die Art und Weise des Broterwerbs über die Jahrtausende verändert hat, es ging immer nur darum. Und immer noch ist es kein einfaches Unterfangen und stellt eine gewisse Herausforderung dar, welche entsprechend unsere Kraft einfordert.
Dieser vorgegebene Ablauf scheint uns nicht immer den nötigen Freiraum zu geben, in dem wir uns um unser Wohl und unsere Zufriedenheit kümmern. Vor allem nicht für diejenigen, die Job und Privat trennen und nur in dem einen meinen, ihr Glück finden zu können. Vielen scheint das Leben anstrengend.

Eigentlich, würde man meinen, hat die Welt heutzutage so eine technische und vorsorgliche Grundversorgung erreicht, dass genug für alle da ist. Genug, um es mit der gesamten Welt zu teilen und kein Ungleichgewicht des Lebensstandards zwischen den Kontinenten entstehen zu lassen. Es dürfte, nach heutigem Stand, kein Leben mehr in eine Anstrengung münden, die uns aus unserer inneren Ruhe bringt oder gar belastet.

Was, wenn wir über die nächsten 3 Jahre der Grundausbildung lernen, dass es genau so möglich ist? Dass ein Leben ohne unnötige Anstrengung möglich ist? Dass die Naturprinzipien genau dies beinhalten und wir dafür durch die von uns entwickelte Gesellschaft mit ihren Gesetzen lediglich zum Großteil blind geworden sind?

DEAN OF LIFE – Unsere Kunst zu leben. Sie wird uns die Prinzipien wieder sehen lassen. Sehen, was alte Kulturen noch wussten, vereinzelte Weise noch weitertragen und wozu die Wissenschaft ebenfalls spannende Erkenntnisse hat. Traut Euch einen Blick drauf zu werfen, es kann nichts passieren – außer alles. 

Was es bedeutet mit der Lebenskunst zu leben 

Natürlich bedeutet es nicht, dass wir dann nichts mehr tun müssen, wenn wir die universellen Naturprinzipien verstehen. Nein, so eine Realität gibt es nicht, das muss direkt dazu gesagt werden. Eine Blume muss immer noch wachsen, blühen, Samen produzieren, auch oder gerade wenn sie ihrem natürlichen Ablauf folgt. So müssen auch wir unserem natürlichen Ablauf folgen, doch es ist erlernbar, für seine eigene Wahrheit und seinen eigenen Weg einen inneren Kompass zu spüren. 

Es geht auch nicht darum, sein Leben esoterisch oder nur nach wissenschaftlichen Befunden auszurichten. Nicht einmal im Ansatz. Es geht nur darum, zu leben. Sein Leben zu meistern. Wieder lernen, zu vertrauen. Vertrauen, wer kann das noch aus ganzem Herzen? In sich selbst vertrauen, in den eigenen Flow.
Die Lebenskunst DEAN OF LIFE lehrt einem, in diesen Flow zu kommen und in ihm zu bleiben. Denn genau das bedeutet es. Dean, der Vorname von Master Li, bedeutet übersetzt Bergspitze oder Meister. DEAN OF LIFE bedeutet, Meister seines eigenen Lebens zu werden bzw. das eigene Leben zu meistern. 

Ist es nicht das, wonach wir im Herzen alle streben? In einem Flow zu sein, in innerer und äußerer Harmonie, friedlich und ohne Kampf. Das bedeutet nicht, stehen zu bleiben, ganz im Gegenteil.
Aus dieser Bewegung heraus entwickeln wir uns weiter – ein universelles Gesetz. 
Gleich einer Blume, die zwar auch Kraft benötigt um ihrer Identität zu folgen (sprich zu wachsen, zu blühen und Samen zu hinterlassen um wieder zu gehen), es aber einfach tut und so ihrem Weg folgt. Ohne unnötige Anstrengung. Was zu tun ist wird gemacht, sie folgt ihrer Natur ohne dagegen anzukämpfen und bleibt so in ihrem ganz einen Flow. Sie folgt, wenn man so will, ihrem Weg, ihrem Dao, ihrer Bestimmung, ihrem Schicksal, dem Göttlichen, ihrer DNA – es gibt je nach Ansicht unterschiedlichste Begrifflichkeit dafür, doch sie beschreiben alle das selbe. 

Den eigenen Weg in dieser Welt gehen 

Wir tragen einen eigenen individuellen Weg in uns. Die Lebenskunst lehrt uns, wie wir diesen zu spüren lernen um ihm dann zu folgen. Denn unser Weg ist per Definition der beste Weg für uns. Unser Herzensweg. 
Folgen wir ihm, sind wir wie Kinder. Kinder, die, wenn man ihnen Sicherheit und Freiheit gibt und sie sein lässt, in einer schier unerschöpfliche Kraft sind, Lust am Leben haben und im Gesamten zufrieden mit sich und der Welt. Je mehr Verantwortung wir im Laufe des Lebens tragen müssen, desto weniger sind wir in dieser unbeschwerten Verbindung zum Leben. Mit einem Mal wird es wahrlich eine Kunst, das Leben zu leben. 
Die Kunst, drei Ebenen, mit denen wir verbunden sind, so in einer Balance zu halten, dass wir in einer inneren Harmonie und Zufriedenheit sind.  
Diese Ebenen sind unsere innere Welt, dann ist es das unmittelbare äußere Umfeld mit dem wir verbunden sind und es ist das aktuelle Geschehen auf der Welt. Alles bedingt und beeinflusst sich gegenseitig. 

Mehr noch, die wissenschaftlichen Beweise verdichten sich immer mehr, dass das gesamte Universum holographisch aufgebaut ist. Ein Hologramm zeichnet sich dadurch aus, dass in jedem Teil von ihm das Gesamte vorhanden ist. Auf das Universum bezogen bedeutet das, dass in jedem kleinsten Teil die Information des gesamten Universum vorhanden ist. So auch in uns. Alles ist verknüpft und versteht man das eine, versteht man alles. Verändert man das eine, verändert sich alles mit. So ist alles miteinander verbunden. In der Wissenschaft wird dies als Quantenverschränkung bezeichnet, worauf wir später noch näher eingehen werden. 
Wichtig ist für jetzt, sich der Größe und Bedeutung dieser Information bewusst zu werden.

Mit dieser Basisinformation können wir starten und den Sprung wagen. Den Sprung ins Universum – das äußere wie das innere.