Intro

Der Fluss des Lebens 

Die Kunst, das Leben zu leben – so herausfordernd wie simpel. Es bedeutet, in seiner inneren Balance zu sein und in den unterschiedlichen Strömungen des Lebens im Flow zu bleiben. Sich stetig weiterzuentwickeln. Seinen eigenen Weg zu spüren und zu gehen.
Es ist das einfachste der Welt. 
Wir sind nichts anderes als ein Strohhalm, der im Fluss des Lebens schwimmt. Mit einem  entscheidenden Unterschied: Nicht immer gehen wir mit dem Flow und lassen uns treiben, da wir subjektiv bewerten und uns von Emotionen leiten lassen. Insbesondere dann, wenn das Wasser unruhig wird und es noch mehr gilt, loszulassen und mit der Strömung zu fließen um nicht unterzugehen oder zu brechen. In unserer Natur wissen wir, wie das geht: Die Natur, also unsere Welt, das gesamte Universum und auch wir, funktionieren nach gewissen Prinzipien. Ob wir sie kennen, oder nicht; ob wir sie gut finden, oder nicht. Lebt man nicht danach, blockiert und stagniert der Flow. 
Das mag jetzt logisch, spirituell oder auch psychologisch wirken, doch es ist vor allem eins: Naturprinzip.

Im Mainstream stecken geblieben?

Darüber ist allerdings nicht jeder im Bilde. Schaut man sich insbesondere das heutige Leben an, ist es offensichtlich, dass wir Menschen diese Gesetzmäßigkeiten zu einem Großteil verlernt und uns eigene geschaffen haben. 
Entsprechend ist der Flow blockiert und sowohl der Mensch als inzwischen auch die gesamte Erde nicht mehr im Gleichgewicht. Das Fatale daran ist, dass man nach diesen Regeln lebt und sie für richtig befindet, obwohl vieles davon im Kern auf Angst basiert. Angst, etwas falsch zu machen und nicht genug zu sein oder zu haben. Dies betrifft alle Generationen: Wenn man die eigenen Wurzeln verloren hat, welche einem ein Urvertrauen in den Flow und ins eigene Leben geben, handelt man meist aus Angst und gibt dies Generation für Generation weiter. Wenn man es selbst nicht besser weiß, lebt man nach dem was allgemein für richtig befunden wird – und woher sollte man es besser wissen? 
Mit dem Flow gehen heißt nämlich nicht, Teil des sogenannten Mainstreams zu sein und unauffällig in der Masse zu verschwinden. Im Gegenteil. Wäre dies ein echter, natürlicher Flow, wäre alles in seiner Balance. Flow, so wie DEAN OF LIFE den „Flow“ als Begriff einsetzt, bedeutet es seiner eigenen, individuellen Natur nachzugehen um innere Zufriedenheit zu erlangen und andere dabei nicht in ihrem Sein zu stören. Man begegnet sich und anderen wertschätzend, was nicht mit dem „Ego“, was gerne mit dem „ohne Rücksicht auf andere nur den eigenen Vorteil sehen und bei seinen Handlungen nur an sich denken“ gleichgestellt wird, zu verwechseln ist. Freundlichkeit, Toleranz und Respekt sind in der Lebenskunst (*) mindestens genauso stark vertreten. Sie sind kein „muss“, sondern folgen dem echten, inneren Gefühl, welches mit den Gesetzen der Natur gleichschwingt. Eine innere Klarheit, ein Bewusstsein seiner Selbst und die entsprechende Akzeptanz werden automatisch einhergehen und man wird sein „warum“, „wie“ und „wofür“ beantworten können. 

(*) In tradierter Form wird der Begriff „Dean Methode“ verwendet, DEAN OF LIFE sagt „Lebenskunst“. Bei beidem geht es um das selbe: Die Lehre von Master Li.

Wenn Flüsse begradigt werden…

Die Annahmen der Gesellschaft mit ihren darauf basierenden weltlichen Strukturen geben etwas anderes vor als die Lebenskunst und viele fühlen sich diesem Druck, der eine bestimmte Form verlangt, ausgesetzt. Nicht überall und generell, aber in entscheidenden Punkten.
Diese Form nimmt uns in großen Teilen unseren persönlichen Lebensflow, welchen man gut Anhand eines Flusses verstehen kann. Man kann Flüsse begradigen und leiten, doch sie verlieren dadurch ihre (Arten)Vielfalt, ihre Schönheit und ihre Natürlichkeit. Sie existieren, aber sie leben nicht. Sie mögen gepflegt und schön aussehen und vor allem braucht man vor ihnen keine Angst haben, da alles geregelt ist, sie berechenbar und lenkbar sind. Und da wir uns damit sicherer fühlen, haben wir uns, auf Menschen übertragen, daran gewöhnt einem bestimmten Standard zu entsprechen, um anerkannt zu werden. Die von uns im Herzen gewünschte Liebe erhalten wir dadurch nicht, aber es geht zumindest in die Richtung und das Risiko, nicht anerkannt zu werden sinkt. 
Hebt man diese äußere Vorgabe eines Flusses wieder auf, bleibt der Fluss nie in dieser vorgegebenen, geraden Form sondern findet immer wieder seinen Weg zurück zur Natürlichkeit. Es braucht seine Zeit, genauso wie es einige Generationen braucht um sich von gewissen Prägungen zu erholen, aber es findet wieder zu dem natürlichen Flow zurück. Auch wir tragen diese Sehnsucht nach freier Entfaltung in uns.

Wie es um die Gesundheit der Gesellschaft steht 

Das Ergebnis von gesellschaftlicher Begradigung ist, hier lediglich einmal auf die Psyche der Menschen geschaut, folgendes: 
Generation X (1965-1985 Geborene) wird nicht umsonst „Generation Burnout“ genannt. Und die „aktuelle“ Generation Y (1985-2000 Geborene) steckt mitten in der „Mittzwanziger-Krise“. In der heutigen Zeit bricht alles regelmäßig in sich zusammen – Wirtschaft, Politik, die Gesellschaft. Es ist ein normaler zyklischer Prozess, dass sich etwas aufbaut, zusammenbricht und wieder aufbaut, doch das Ausmaß wirkt dieses Mal besonders stark – unter anderem auch dadurch, dass die Welt durch Globalisierung, das Internet und die Technik mehr vernetzt ist und Krisen somit flächendeckender auftreten.
Für alle Generationen geht es nicht darum, sich das schön zu reden oder nur auf die anderen zu verweisen, es geht darum, sich dem zu stellen und es anzunehmen.
Und dann zu heilen.
Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass jeder vierte Mensch einmal in seinem Leben psychisch krank wird. Das sind 40%! 40% der Menschen kommen mit sich oder der Welt nicht mehr klar. Man könnte von einer weltweiten Epidemie sprechen, verankert in der Psyche. Am häufigsten handelt es sich laut Studien um Angststörungen – also laut traditioneller chinesischer Medizin eine schwache Nierenenergie. Hinzu kommen Depressionen, Schlafstörungen, Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit und vor allem eine innere Spaltungen in Form von Schizophrenie oder manisch-depressiven Krankheiten.

Warum ist das so? Wie konnte das passieren? Wieso gerät man selbst, auch als junge Person, so schnell in den Sog, wenn man nicht aufpasst? Gerade in der Zeit, in der man seine eigene Haltung entwickelt, welche man im Leben einnehmen möchte. Die jungen erwachsenen Jahre sind besonders intensiv und prägend, sie entscheiden aufbauend auf die Kindheit und Jugend darüber, wie sich unser Leben weiter entwickelt. Wie wir unseren Platz finden oder auch nicht. Es ist auch die Zeit, in der Psychosen anfangen zu entstehen.

Wieso liegt der Fokus in den meisten Methoden der westlichen Medizin hauptsächlich auf der Behandlung der Krankheitssymptome und nicht darauf, die Wurzel des Problems zu lösen? Wieso arbeitet nicht die gesamte Welt als geschlossene Einheit daran, diesen Zustand zu verändern sondern versucht nur, die Menschen so in einer Gesundheit zu halten, dass sie weiterhin im vorherrschenden System funktionieren? 

Und wieso bekommt die neue Generation jetzt schon die Symptome der vorherigen Generation? Ist dies nicht ein Zeichen, nicht nach der Lebenskunst gelebt zu haben und sollten wir nicht daraus lernen? Wieso geraten wir aus der Generation Y auch in diese Spirale? Daran angeschlossen die Frage: Wieso gönnen wir uns alle gegenseitig keinen anderen Lebensstil, welcher ganz klar dringend benötigt wird?

Durch die Brille der Lebenskunst und Generation Y 

Man muss nicht durch die Brille der Lebenskunst blicken, um zu sehen dass keine Harmonie mehr vorherrscht, man muss aber durch sie blicken, um eine Möglichkeit kennen lernen, wie man es ändern kann.

Ich, Molina, sehe die Lebenskunst übergeordnet und verstehe es als Ziel von jedem, der damit arbeiten möchte, sie so weit in die Welt zu tragen, wie es einem möglich ist. Zumindest sehe ich es als mein Ziel. 
Insbesondere als Vertreterin der Generation Y möchte ich hier die Verbindung schaffen und werde in diesem Blog über die Grundausbildung in der Lebenskunst schreiben, welche ich in Form von 10 Wochenendseminaren pro Jahr über die nächsten 3 Jahre durchlaufen werde. Ebenso als Vertreterin der Generation Y werde ich entsprechend aus dieser Sicht berichten. Ich bin ein ganz normaler junger Mensch der mit dem Leben verbunden ist, habe aber durch die Grundlage der  Lebenskunst in Teilen eine andere Sichtweise auf das Leben und die Dinge.
Das beutetet aber, dass ich noch einen unschuldigeren und in Teilen unverletzten Blick habe und mich traue, Fragen zu stellen die manche vielleicht schon längst vergessen haben oder den Lauf der Dinge einfach akzeptiert haben. Da ich schon lange mit der Lebenskunst verbunden bin, habe ich viele Erfahrungen damit gesammelt und gesehen, wie sie vermittelt und verstanden wird.

Wieso ich dann noch eine Grundausbildung mache? Der Grund ist ganz einfach: Wenn man es in der Tiefe wirklich allumfassend verstehen und sich verbinden möchte, ist es meiner Meinung nach ein „muss“. Es geht nicht um logisches Verstehen, es geht darum, es zu fühlen. Nur in der Grundausbildung lernt man auch die dazugehörigen Übungen, um sich in die Balance zu bringen, lernt aufeinander aufbauend alle Aspekte und nur in diesem Rahmen bekommt man dazu auch die energetische Verknüpfung. Was genau das bedeutet, wird sich im Laufe dieses Blogs genauer erklären. 

Alles ist Energie und Information 

Inhaltlich wird es um Yin und Yang gehen, um die 5 Elemente, die in der ursprünglichen chinesischen Medizin zugeordneten Organe, Akupunkturpunkte und natürlich über die Philosophie hinter allem.
Dass die Lebenskunst auf der ursprünglichen chinesischen Philosophie und Medizin basiert, liegt daran, dass Master Li, Begründer der Lebenskunst, aus China kommt. Es ist nicht als Vorgabe oder bestimmte Richtung zu sehen. Im Kern ähneln sich viele traditionelle Weltansichten. Auch, wenn es andere Benennungen und Zuordnungen haben mag. 
Im Kern geht es nämlich nur um eins: Energie. Sie zu erkennen, zu verstehen, zu lenken. Denn, ob sichtbar oder unsichtbar, alles ist Energie. Alles. Die Wissenschaft, insbesondere die Quantenphysik, kommt auch zu diesem Schluss. Auch wenn sie „Energie“ für sich anders definieren mag, so kommen doch auch ganz entscheidende Köpfe dieser Disziplin zu dem Schluss, dass hinter all den Gesetzmäßigkeiten etwas wie eine große Kraft stecken muss und schlagen somit die Brücke. 
Etwas, was (ohne es gleichsetzen zu wollen) alte Traditionen bereits seit Jahrtausenden berichten, ohne empirische Beweislage. 
Es hat so lange gebraucht, da die Wissenschaft es laut Definition logisch erfassen und in Worte bringen muss. Ableitend vor allem vom Sichtbaren. Waren es früher einzelne Stimmen von Philosophen oder Wissenschaftler, ist heute der Großteil der Wissenschaft zum Schluss kommen: Das Sichtbare ist lediglich die Spitze des Eisbergs und es geht viel mehr darum, das Unsichtbare zu verstehen. Damit ebenso „arbeiten“ zu können. Doch es erklären, was sie so gerne machen würden, können sie es nicht.
Energie ist auch gleich Information. Und das ist wonach wir suchen: Der Information, nach der die Welt funktioniert um letztendlich unsere persönliche Wahrheit zu finden. 
Doch Energie, oder auch Information, ist nicht logisch. Energie ist paradox. Und dadurch wieder logisch. So wie das Leben. Gegenteile ergeben eine Einheit, keine Logik der Welt lässt einen dies erschließen.
Auch nicht durch Worte. 

Nur die eigene Erfahrung zählt 

Dieser Blog mit all seinen Worten ist als wunderbare Einführung und Grundlage zu verstehen, um die Lebenskunst tatsächlich zu lernen gilt es allerdings die Ausbildung zu durchlaufen. 
Dies ist wirklich wichtig zu verstehen. Genau wie es zum Beispiel für einen Wissenschaftler erst möglich ist, die Wissenschaft auszuführen, nachdem er eine jahrelange Ausbildung durchlaufen hat. Erst dann wird er in der Lage sein, der Natur eine Frage zu stellen und durch ein Experiment eine Antwort zu bekommen. Selbiges gilt für den spirituellen Weg. Auch hier bedarf es einer jahrelangen Ausbildung eines spirituellen Meisters. Doch beide Ausbildungen garantieren am Ende nicht, dass sie zu einem bahnbrechenden Erfolg führen, sie erhöhen lediglich die Möglichkeit dafür. Ausnahmen bzw. Momente der intuitiven Eingebung gibt es immer, wobei diese auch nur einen vorbereiteten Geist treffen.
Das wichtige beim Erfolg ist letztendlich auch dessen Wiederholbarkeit, entweder eines Experiments oder eines erreichten Zustands. Man könnte sagen, dass man auf dem spirituellen Weg lernt, diese Sekunden der Eingebung immer ein Stückchen mehr auszuweiten und zu halten, bis sie irgendwann zum konstanten Bewusstsein werden. Weg vom rationalen Verstand, hin zum freien Geist, welcher sich ungehindert und pur mit der Umgebung und Information verbinden kann. In diesem Zustand, wenn man sich der wissenschaftliche Definition dieser Ebene im Sinne ihrer Größenordnung bedient, würde man es Quantenebene nennen, kann auch die Information aufgenommen werden, die wir nicht mit unseren herkömmlichen Sinnen erfassen – so wie es die Wissenschaft auch tut. 
Ebenfalls für beide gilt, nur wenn man aufnimmt aber nicht bewertet oder analysiert, erhält man Zugang zu sämtlicher Information – andernfalls hat man nur beschränkten Zugang. 

Wissenschaft und Geist unterliegen einer enormen Komplexität, auch wenn sie unterschiedlicher Art sind. Die konkreten Ergebnisse mögen einem Laien rätselhaft vorkommen, ob er eine mathematische Gleichung oder ein tibetisches Mandala betrachtet. Über einen Blog wie diesen, ist es möglich, die Vorkenntnisse zu bekommen sowie eine Idee, um was es dann geht. Es begleitet einem hin zum ersten Schritt auf seinem eigenen Weg, aber gehen kann man ihn nur selbst.

Aufbau des Blogs

Zurück also zum Inhalt des Blogs und somit auch der Seminare: Neben den fachlichen Inhalten werde ich auch Stimmen anderer Teilnehmer mit aufnehmen, um die Erfahrungen zu teilen. Teilen von Erfahrung, ob sie als negativ oder positiv empfunden werden, ist zum Beispiel eine absolutes Fundament der Lebenskunst. 
Ebenso werde ich Interviews mit externen Experten aus unterschiedlichen Bereichen im Blog mit einfließen lassen. 
Angereichert wird dann alles dies mit Erkenntnissen aus den Wissenschaften, um so eine Brücke zu schlagen zwischen Jahrtausende alten, östlichen Weisheiten und heutigen Erkenntnissen der westlichen Wissenschaft. Denn das ist das faszinierende: Es gibt sehr viele Annäherungen oder gar selbe Schlussfolgerungen Das bedeutet nicht, dass sie gleichzusetzen sind und auch nicht, dass man sich das Geistige durch die Wissenschaft erklären lassen kann oder vica versa. So werden die Ergebnisse auch unterschiedlich interpretiert. Aber beide Richtungen versuchen sich dem Ursprung zu nähern, zu verstehen, und es kann sich gegenseitig nur befruchten, beide Sichtweisen kennen zu lernen. Beides ist ein Beispiel, ein möglicher Weg zur eigenen Wahrheit. DEAN OF LIFE versteht sich dabei als eine Brücke. Zwischen alt und neu, Ost und West, sichtbar und unsichtbar. 

Im besonderen Fokus werde ich die Yin-Energie halten, da dies die Energie ist, welche auf der Welt die meiste Stärkung und im ersten Schritt erst einmal des richtigen Verständnisses bedarf. Vom „Yin“ hat jeder bestimmt schon einmal im Zusammenhang der chinesischen Symbols von Yin und Yang gehört. Dabei geht es um eine gewisse Qualität der Dinge. Yin steht zum Beispiel für das Ruhige, das Unsichtbare, das Langsame, das Empfangende, das Zyklische, für Gefühl, Intuition und die Kreativität. Im Laufe des Blogs wird die Bedeutung vertieft werden. 

Der Weg mit der Lebenskunst 

Abschließend folgende Beobachtung: Es ist wirklich nicht einfach, tatsächlich nach der Lebenskunst zu leben. Die Konsequenz zu leben. Manchmal scheint es so, als ob es im ersten Schritt sogar immer schwieriger wird, je mehr Wissen man diesbezüglich hat. Da man die Probleme nun klarer erkennt. Das ist ein normaler Ablauf und kein Grund dies als Beschwernis zu verstehen um darin stecken zu bleiben. Im Gegenteil: Die Lebenskunst ist dazu da, dass wir ein zufriedenes, ausgeglichenes und lebensbejahendes Leben führen können. Sie soll uns Leichtigkeit und Lebensfreude schenken. Dafür möchte ich schreiben, dies mit so vielen Menschen wie möglich zu teilen ist mein Herzensanliegen.
Gemeinsam werden wir der Frage nachgehen, die mich schon sehr lange umtreibt und auf die ich hoffe, eine Antwort zu finden. Wie lässt sich das geistige Gut mit dem weltlichen Leben verbinden? Wie kann man beides für sich vereint wissen um so in eine innere Harmonie zu kommen? 

Zwei Mal im Monat gibt es hierzu Beiträge – Lasst uns die Reise starten!